Mode historisch Frauenmode in Alt-Griechenland

Altgriechische Tracht – Frauen (ca. 1600 bis 100 v.Chr.)

altgriechisch frauen kleidungDer Peplos der Frau ist eigentlich ein rechteckiges Wolltuch, welches durch gürten und falten in Form gebracht wurde. Dabei blieb aber eine Seite offen. Der aus Leinen gefertigte Chiton war seitlich zusammengenäht, etwas enger als der Peplos und besaß keine Ärmel.
Chiton und Peplos wurden einzeln oder zusammen getragen. Dabei variierte, welches der Kleidungsstücke das Ober- oder Untergewand war. Unterwäsche war zu dieser Zeit noch unbekannt.

Der Himation, eine Art Übermantel, der auch über den Kopf gezogen werden konnte, musste von den Frauen in der Öffentlichkeit getragen werden. Ihre Hände hatte sie darunter zu verbergen.

An den Füßen trug die Griechin hochgeschnürte Sandalen und auf dem Kopf Schleier, Tücher oder eine Hut mit Kegelaufsatz, bzw. einen Strohhut. Dabei waren ihre Haare mal lang, mal kurz. Sie ließen gern ihre Löckchen über die Stirn hängen oder banden ihr langes Haar zu einem Knoten, wobei sie einen Mittelscheitel machten. Beliebt war es bei den Griechinnen, sich die Haare rotblond zu färben.

Ihren Körper schmückten die Frauen der Griechischen Antike mit vielfältigem Schmuck aus edlen Metallen und ihr Gesicht war meist geschminkt.

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