Kastenjacke

Im allerersten Sinne bezieht sich der Name der Kastenjacke auf ihre äußere Form, die einem Kasten, einem Rechteck ähnelt.
Das sagt das erst einmal nichts über die Größe und Länge der Jacke aus. Dennoch hat sich die Kastenjacke in der letzten Zeit in verstärktem Maße in der Übergrößen-Mode durchgesetzt. Das ist auch aus dem Grund nachzuvollziehen, als dass sie in ihrem Grundschnitt keinen engen Körperlinien folgt, sondern sich lässig und schmeichelhaft an die Form des Körpers anpasst.
So sieht auch eine etwas fülligere Frau in einer Kastenjacke mitunter elegant gekleidet aus.

Gern wird die Kastenjacke mit dem Lagenlook kombiniert, der durch seine unterschiedliche langen Schichten besticht, die von innen nach außen kürzer werden. Beispielsweise ein etwas über die Hüfte gehendes langärmeliges Shirt, darüber eine ¾-Arm-lange Bluse und eine bis zur Taille reichende Kastenjacke.

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