Strumpfwaren Strümpfe für Damen & Herren

Die Beinbinden wurden zu vergangen Zeiten um die Unterschenkel gewickelt. Teilweise unter, oft über die Hose.

Fußlappen hatten im wesentlich die Funktion ein Abscheuern der Füße in Stiefeln zu verhindern. Außerdem sollen sie ein wenig die Schweißbildung aufhalten.

Füßlinge / Sneaker-Socken Sind sehr kurze Söckchen, die nicht mal den Fußknöchel bedecken. Sie sind beliebt zum Tragen von Pumps und neuerdings auch für Sneakers. Aus diesem Grund gibt es sie nun auch für Männer.

Gamaschen zog man als Schutz über die edlen Schuhe, damit diese nicht durch den Straßendreck und Unrat verunreinigt werden. Außerdem boten sie einen gewissen Grad an Kälteschutz. Um nicht zu verrutschen, besaßen sie unten einen Steg der um die Schuhe gelegt wurde. Zum besseren An- und Ausziehen waren die Gamaschen mit Knöpfen versehen. Gamaschen wurden sowohl von Männern wie auch Frauen getragen. Damen trugen häufig auch sehr dekorative Gamaschen, die dann aber kaum noch einen funktionellen Sinn hatten. Heutzutage werden Gamschen z.B. noch von manchen Jägern und Soldaten getragen.

Häkelstrümpfe: Gehäkelte Strümpfe weisen meist besonders filigrane Muster und Ornamente auf. Sie werden gerne zu Trachten getragen.

Bei Halterlosen Strümpfen handelt es sich um Nylonstrümpfe, die ganz ohne Strapse halten. Dazu haben sie am Beinabschluss ein an der Haut anhaftendes Gummiband, welches das Runterrutschen verhindern soll.

Kniestrümpfe / tube socks sind für Kinder, Männer und Frauen gedacht und enden kurz unter dem Knie.

Laminatsocken haben eine spezielle Kunststoffbeschichtung als Sohle, die den Laminatboden schonen und das Ausrutschen verhindern soll.

Bei den Latexstrümpfen handelt es sich um hautenge Strümpfe aus glattem Latexmaterial, die mit und ohne Halter getragen werden können und bis weit über das Knie reichen. Im Alltag finden sie eher weniger Verwendung. Damit sie nicht so schnell reichen, sollte man Talkum beim Anziehen benutzen. Viele Frauen lassen sich Latexstrümpfe maßschneidern.

Bei den Latexstrümpfen handelt es sich um hautenge Strümpfe aus glattem Latexmaterial, die mit und ohne Halter getragen werden können und bis weit über das Knie reichen. Im Alltag finden sie eher weniger Verwendung. Damit sie nicht so schnell reichen, sollte man Talkum beim Anziehen benutzen. Viele Frauen lassen sich Latexstrümpfe maßschneidern.

Die Nylonstrümpfe / Nylons / Feinstrumpfhosen kamen Anfang/Mitte des 20.Jh. nach Europa und verdrängten bald die Seidenstrümpfe.

Overknees gehen wir der Name schon sagt bis über das Knie. Beliebt sind sie geringelt oder aus wärmender Wolle gestrickt.

Seidenstrümpfe sind edle Damenstrümpfe aus Seide, die bereits im 14.Jahhundert getragen wurden.

Socken sind kurze Strümpfe.

Der Sockenhalter wurde in Form eines Bandes am oberen Teil der Wade befestigt, daran hingen Strapse, also Bänder die die Socken halten sollten.

Die Sprühstrumpfhose ist neu auf dem Markt ist kaum der Bekleidung zuzuordnen, da es sich hierbei lediglich um aufgesprühte Seidenproteine handelt. Die Strumpfhose aus der Dose soll dem Zwicken und Pieksen einer herkömmlichen Nylonstrumpfhose ein Ende setzen. Dabei ist das aber recht teuer und wärmen tut es auch nicht.

Stoppersocken haben kleine aufgesetzte Gummiflecken in Form von z.B. Punkten, Sternen, Herzen etc. unter der Sohle, was das Rutschen auf glatten Böden verhindern soll. Diese Socken sind vor allem für Kinder beliebt.

Strapse nennt man die Bändchen, die zur Halterung des Strumpfes gedacht sind. Sie werden an einem Hüfthalter oder am Mieder festgeklippt.

Strumpf / Strümpfe: Die Strümpfe sind die Bekleidung des Unterschenkels, die durch die Abtrennung von den Hosenbeinen im 16.Jahrhundert entstand.

Strumpfband: Strumpfbänder gibt es seit Ende des 16.Jh. und dienen zum Halten der Socken. Die Stoffstreifen wurden oberhalb des Knies gebunden. Da die Strümpfe aufgrund ihres elastischen Materials heutzutage auch von alleine halten, wird das Strumpfband nur noch zur Zierde von den Damen eingesetzt. Meistens im Zusammenhang mit einer Festmode.

Strumpfhosen sind seit 12. Jh. Bestandteil der Männerbekleidung

Strumpfhosen ouvert: Hierbei handelt es sich um eine Feinstrumpfhose, die mindestens im Schritt geöffnet ist.

Stulpen sind gestrickte Schläuche, die über den Unterschenkel über die Hose oder die Schuhe gezogen werden, teils aus modischen, teils aus wärmenden Gründen.

Das Tragen von Stützstrümpfe / Thrombosestrümpfe / Kompressionstrümpfe soll die Thrombosegefahr vermindern und wirken sich auf den Blutfluss aus. So helfen sie einen Blutrückfluss zu verhindern und helfen bei Krampfadern. Es ist jedoch zu beachten, dass Kompressionsstrümpfe medizinische Strümpfe sind, im Gegensatz zu den Stützstrümpfen. Kompressionsstrümpfe müssen ärztlich verordnet und maßgerecht angefertigt werden.

Tabi sind japanische Socken bei denen der große Zeh extra ist. Es ähnelt ein bisschen im Aussehen dem Huf eines Rehs. Traditionell sind die Tabi weiß oder schwarz. Praktisch sind sie zum Tragen bei Flip-Flops oder anderen Zehenstegschuhen. Jedoch wurde diese Form schon als gestrickte Socken in koptischen Gräbern vom 5.Jh.n.Chr. gefunden.

Tennissocken / Sportsocken kamen in den 1980er Jahren auf. Damals nur in weiß mit z.b. einem blauen und roten Streifen. Das Beinbündchen ist oft gerippt und die Socke ist innen mit Frottee versehen. Heutzutage sind sie auch in schwarz erhältlich. Aber dann nennt man sie eigentlich Sportsocken. Tennissocken sind nun mal weiß und eigentlich als Sportkleidung gedacht. Verschiedene kleine Sportmotive oder Schriften können die Tennissocken verzieren.

An Wollsocken / Wollstrümpfen wird sich immer wieder geübt. Es gibt die verschiedensten Anleitungen Wollsocken zu stricken. Sie sind selbst gestrickt ein beliebtes Geschenk.

Zehensocken sind seid ein paar Jahren in Mode und nicht nur für den Spaßfaktor gedacht. Bei diesen Socken hat jede Socke eine eigene Kammer, ähnlich den Fingern bei Fingerhandschuhen. Auf diese Weise ist ide individuelle Beweglichkeit jedes einzelnen Zehhs gewährleistet, was auch eine bessere Durchblutung ur Folge hat.

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